Das Problem mit der genialen Idee, die keiner kennt.

Aus eigener Erfahrung kennen Sie bestimmt folgendes Problem:
Sie haben eine geniale Idee und keiner kennt sie. Wir haben dieses Projekt beantragt und stehen genau an dieser Stelle. Deshalb haben wir uns gefragt, wie wir möglichst viele Interessenten erreichen können, um unsere Idee an den Mann und die Frau zu bringen, die daran Interesse haben können. Ein Ansatz ist, die Strukturen innerhalb des Handwerks zu nutzen und wir haben Termine mit den Kreishandwerkerschaften im Kammerbezirk vereinbart. Die Resonanz war sehr groß und wir besuchten die Kreishandwerkerschaften Anhalt-Bitterfeld, Anhalt-Bernburg-Köthen, Anhalt-Dessau-Roßlau, Mansfeld-Südharz, Halle-Saalekreis und Landkreis Wittenberg. Alle KH’s standen unseren Ideen sehr positiv gegenüber und boten uns an, als Vermittler zu agieren.

Doch das war nur die Spitze des Eisbergs und wir waren froh, diese als Unterstützer gewinnen zu können. Wir wollten aber mehr und kontaktierten weitere, spezialisiertere Strukturen und Interessensvertreter des Handwerks. Wir gingen auf die Innungen der einzelnen Gewerke zu, um auch sie als Multiplikatoren für unsere Ideen gewinnen zu können. Hier nahmen wir an Innungsveranstaltungen der Innung der Klempner-, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechniker Burgenlandkreis, der Innung Sanitär-Heizung-Klima-Ofenbau Halle und der Karosserie- und Fahrzeugbauer-Innung Sachsen-Anhalt als ein Tagesordnungspunkt teil und präsentierten unsere Ideen direkt den einzelnen Migliedsunternehmen mit einer dafür erstellen multimedialen Präsentation.

Jetzt sind wir auf dem Weg, aus der Idee, die keiner kennt, eine langsam und stetig bekannt werdendere Idee zu machen.